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16-05-12

Legenden der Runden

Chopard Grand Prix de Monaco Historique Chronograph

Alle zwei Jahre treten im Fürstentum Monaco edle historische Rennwagen anlässlich des "Grand Prix de Monaco Historique" gegeneinander an. Das Rennen findet auf derselben Strecke statt, welche auch von den Boliden der Formel 1 jährlich abgefahren wird. Vor wenigen Tagen begleitete Chopard den Event als offizieller Zeitnehmer zum sechsten Mal in Folge.

Diese Partnerschaft wird 2012 mit einem neuen Zeitmesser gefeiert. Der nach dem Rennen benannte Chronograph soll in Ästhetik und Farben an die Rennwagen der 1970er      Jahre       erinnern.      Das

vermitteln vor allem die matten Farben des Titangehäuses und das Anthrazit des Zifferblatts, welche den Karosserien von einst nachempfunden sind. Unterstrichen wird die Botschaft durch den dezenten Rallystreifen zwischen 3 und 9 Uhr. Farbige Akzente an Zeigern und Indices verleihen dem klassischen, gesetzten Ambiente Frische. Die Zähler des Chronographen und eine Tachymeterskala runden das Bild dem Thema entsprechend ab.


Angetrieben wird das Modell von einem Automatikwerk mit Chronometerzertifikat. Es stellt neben zentraler Zeitanzeige und den Chronographenfunktionen eine Kleine Sekunde sowie eine Datumsanzeige bereit. Die Gangautonomie beträgt etwa 48 Stunden.

Ein besonders leichtes Gehäuse aus Titan, welches wahlweise um Rotgold ergänzt wird, schützt das Kaliber vor einem Druck bis zu 5 bar. Es durchmisst 42,4 Millimeter und ist knapp 15 Millimeter hoch. Das Saphirglas des transparenten Bodens ist mit dem eingravierten Wappen   des   Automobilclubs   von

Monaco versehen. Für das Armband kommt graues Barenia-Kalbsleder mit – je nach Gehäuse- und entsprechender Zifferblattversion – orangefarbenen oder blauen Nähten zum Einsatz . Die Dornschließe besteht aus Titan.

Die beiden Ausführungen des Grand Prix de Monaco Historique Chronograph sind auf 500 Exemplare limitiert. Das reine Titanmodell hat einen Preis von 5.820 Euro, die Variante mit Rotgoldlünette ist für 8.600 Euro erhältlich.  www.chopard.com




14-05-12

Hart am Wind  

Der Tag Heuer Aquaracer 500M Calibre 16 Team USA

Im Sommer erscheint eine weitere Ausführung von Tag Heuers Wassersportler Aquaracer, welche die Partnerschaft der Manufaktur mit dem Team Oracle Racing des America's Cup unterstreichen soll. Deren 44 Millimeter großes Edelstahlgehäuse ist massiv und bis 500 Meter wasserdicht. Vor allem die drehbare Lünette und das Heliumventil bei 10 Uhr deuten auf die Verbundenheit mit dem nassen Element hin. Drei Zähler für Minuten, Stunden sowie die kleine Sekunde bevölkern das Zifferblatt, ergänzt um ein Symmetrie verleihendes Datumsfenster bei 3 Uhr. Dort finden sich auch die Logos von Hersteller und Segelteam. Dahinter arbeitet das hauseigene automatische           Calibre            16

Chronograph – Date. Getragen wird der Aquaracer wahlweise an einem Band aus schwarzem Kautschuk oder zwei verschiedenen Edelstahlvarianten. Der Preis der ab Juli erhältlichen Modelle beträgt jeweils 3.150 Euro.  www.tagheuer.com




14-05-12

Die Reserven kennen

Die Velero Power Reserve von Zino Davidoff

Ab Oktober wird die Velero Kollektion von Zino Davidoff um ein Modell mit Gangreserveanzeige erweitert. Als Werk dient das ETA 2892-A2, welches zudem mit einem Modul für die Chronographenfunktion ausgestattet ist, das einen zentralen Sekundenzeiger sowie einen 30 Minuten Zähler bei 9 Uhr antreibt. Das Kaliber beherbergt 55 Steine und erreicht eine 42-stündige Gangreserve. Es ist mit einem Côtes de Genève-Dekor veredelt, auf der Schwungmasse findet sich das Davidoff Logo. Die Verzierungen lassen sich durch den Saphirglasboden des 45 Millimeter großen       Edelstahlgehäuses       in

Augenschein nehmen. Wasserdichtigkeit bis 5 bar wird garantiert. Für das Armband findet schließlich schwarzes Kalbsleder in Carbon-Optik Verwendung. Das Modell wird in zwei Varianten – mit elfenbeinfarbenen oder schwarzem Zifferblatt – erhältlich  sein.  www.zinodavidoff.com




10-05-12

Dem Meer verbunden

Die Pontos S von Maurice Lacroix


Eines der Modelle, welche in diesem Jahr neu in die Kollektion Pontos von Maurice Lacroix aufgenommen wurden, ist der Chronograph Pontos S. Die Taucheruhr wird ganz von ihren sportlichen Genen bestimmt. Das 43 Millimeter große Edelstahlgehäuse ist bis 200 Meter wasserdicht. Entgegen üblicher Lösungen befindet sich der Höhenring innerhalb des Saphirglas-Schutzes. Neben einer dezenteren Optik hat dies auch praktische Gründe, denn diese Architektur minimiert Verschleißerscheinungen am Instrument.


Das schwarze Sonnenschliff-Zifferblatt ist mit spiralförmigen Ausfräsungen versehen, die Zähler mit einem satinierten Finish. Eine großflächige Leuchtmassenbeschichtung sorgt für die notwenige, jederzeit  optimale Ablesbarkeit. Die Zeiger sind zudem farblich passend auf den drehbaren Skalenring und den Aluminiumring der Krone abgestimmt.

Herz des Modells ist ein individuell gestaltetes Valjoux 7750 Kaliber mit Automatikaufzug. Es stellt Zähler für 30 Minuten und 12 Stunden, sowie eine Kleine Sekunde und eine Datumsanzeige bereit. Die Gangreserve des rhodiumplattierten

Werks beträgt 46 Stunden. 25 Steine wurden in ihm verbaut. Die Pontos S ist in verschiedenen Farbvarianten erhältlich. Getragen wird sie an einem dreireihigen Band aus Edelstahl oder einem farblich passenden NATO-Armband. Die Preise für das Modell bewegen sich zwischen 3.150 Euro und 3.450 Euro.  www.mauricelacroix.de  

Im Juni kann sich die Pontos S übrigens im Härtetest beweisen. Denn sie begleitet Sébastien Murat bei seinem Weltrekordversuch im Freediving. Der Taucher wird versuchen, ohne externe Sauerstoffzufuhr in eine Tiefe von 214 Meter vorzudringen –  so weit wie kein Mensch zuvor. Mit dabei ist auch ein internationales Team von Bloggern, für das man sich jetzt auf www.the-french-job.com bewerben kann.




09-05-12

Schlicht und schwarz

Die DI 300 Black von Tutima

Die Kollektion Yachting steht bei Tutima für eine Reihe originaler Wassersportler. Zu diesen gehört auch die DI 300 Black, welche Klarheit und sportliche Schlichtheit kennzeichnen. Die übersichtliche, im schwarz-weißen Kontrast gehaltene Anzeige wird in ihrer Deutlichkeit durch den leuchtend roten Zeiger der Zentralsekunde bestätigt. Bei 3 Uhr sind Fenster für Wochentag und Datum geöffnet. Umfasst wird das Zifferblatt von der einseitig drehbaren Lünette mit einer 60 Minuten Taucherskala. Daran schließt sich das 43,5 Millimeter große Gehäuse aus Reintitan an, welches mit einer schwarzen            PVD-Beschichtung

versehen ist.  Es schützt das automatische Kaliber ETA 2836-2 im Inneren vor einem Wasserdruck bis zu 30 bar. Für das Armband mit integrierter Overallverlängerung aus Reintitan  wird Kautschuk verwendet. Der Preis der DI 300 Black beträgt 950 Euro.  www.tutima.net




08-05-12

Das springende Duo

Die Vintage WW1 Heure Sautante von Bell & Ross

Bell & Ross präsentiert ein neues Modell mit gewohnt origineller Anzeige, welche in eine klassische Gesamterscheinung eingebettet ist.

     

Die Besonderheit der Vintage WW1 Heure Sautante ist ihre "digitale" Komplikation. So wird die Stundenzahl in einem großen, feststehenden Fenster auf 12 Uhr angezeigt. Dieses gibt den Blick auf die sich drehende Scheibe frei, welche den Stundenzeiger ersetzt. Aus dem Zentrum kommt hingegen lediglich ein Zeiger für die Minuten, während bei 6 Uhr die Gangreserveanzeige positioniert ist.

Das Modell ist in einer Version in Rotgold sowie einer Ausführung in Platin erhältlich, welche dieses Grunddesign jeweils unterschiedlich interpretieren. Gemeinsam ist ihnen der mechanische Aufzug mit springender Stunde. Er ist mit bläulichen Schrauben, geperltem Platin sowie mit einem Côtes de Genève Dekor an Schwingmasse und Brücken versehen. Das ihn einschließende, 42 Millimeter durchmessende Gehäuse ist bis 10 bar wasserdicht und wird an einem Band aus Alligator getragen.

Das außergewöhnliche Duo ist einer Limitierung unterworfen. Die Rotgoldversion ist auf 50 Exemplare beschränkt, die Variante in Platin auf 25 Ausführungen.  www.bellross.com

 


07-05-12

Federleicht und filigran

Fliegendes Tourbillon Skelettiert in Titan

Roger Dubuis verbindet in der Kollektion Pulsion Haute Horlogerie mit sportlicher Ausstrahlung.  Das Topmodel der Linie ist zweifellos das Fliegende Tourbillon Skelettiert in Titan.  Bei 7.30 Uhr liegt die namensgebende Komplikation zur Kompensation der Scherkrafteinwirkung. Das COSC zertifizierte, skelettierte Kaliber RD505SQ ist rhodiniert und mit Perlierungen verziert, zudem in sechs Stellungen feinreguliert. Insgesamt ist es aus 165 Komponenten gefertigt. Zur Verfügung steht eine komfortable Gangreserve von 60 Stunden. Das 44 Millimeter durchmessende Titangehäuse ist der sportlichen Ausrichtung       des       Zeitmessers

entsprechend bis 10 bar wasserdicht. Unter dem abschließenden Saphirglas sind die arabischen Ziffern in das Metall eingraviert.

Für das Armband findet schwarzer Gummi Verwendung, komplettiert durch eine Faltschließe aus Titan und Stahl. Das Fliegende Tourbillon hat einen Preis von 111.500 Euro.  www.rogerdubuis.com




03-05-12

Das kleine Sonnensystem

Die B-47 Mysterious Planets von Fortis


Seitdem 1992 das Zifferblatt eines "Stratoliner" Chronographen unter Zuhilfenahme einer russischen Proton Trägerrakete den Weg in die Umlaufbahn fand, zieht es Fortis in den Orbit. In den vergangenen zwanzig Jahren waren die Uhren aus dem Schweizerischen Grenchen dort nahezu kontinuierlich präsent, denn das Unternehmen stellt die offizielle Uhr des russischen Raumfahrprogramms. Vor jedem Start einer weiteren bemannten Weltraumission, werden den Crewmitgliedern daher Fortis Zeitmesser übergeben.


Eher eine künstlerische, als eine technische Auseinandersetzung mit dem Weltraum, stellt die limitierte B-47 Mysterious Planets dar. Diese entstand in Zusammenarbeit mit dem Architekten und Designer Prof. Krebs. Auf ihrem Zifferblatt sind die Planetenbahnen von Merkur, Venus, Erde, Mars und Jupiter symbolisch abgebildet. Die Stundenzahlen erscheinen wie zufällig in einem der fünf auf den Runden positionierten Sichtfenster.

Extra für diese Konstellation entwickelt wurde das Kaliber F2024, welches der Rotation den nötigen Schwung verleiht. Das feinregulierte Werk beherbergt 21 Steine und ist mit einer Incabloc-Stosssicherung versehen.  Es   bewegt    neben   der

springenden Stunde den zentralen Minutenzeiger. Geschützt wird die Mechanik von einem hochglanzpolierten Stahlgehäuse, das unerwartet stattliche 47 Millimeter durchmisst. Es ist bis 20 bar wasserdicht und mit einem verschraubten Glasboden sowie der Einzelnummerierung versehen.

Für das Band stehen verschiedenen Materialien zur Wahl. Zudem ist die B-47 Mysterious Planets mit schwarzem oder blauem Zifferblatt erhältlich. Die Serie hat eine Limitierung von 500 Exemplaren.
www.fortis-watches.com




02-05-12

Mit gutem Zweck

Die Oris Tubbataha Limited Edition

Nach purer maritimer Exotik klingt die neue limitierte Edition von Oris. Der Bezug zur Südsee geht aber noch weit über die Namensgebung hinaus, denn die Taucheruhren sollen den Tubbataha Riff Nationalpark der Philippinen unterstützen. Dazu spendet Oris einen Anteil des Erlösens von jedem verkauften Modell für den Erhalt der einzigartigen Unterwasserwelt.  

Bei einer Wasserdichtigkeit von 50 bar sind der Oris diese Sphären auch keinesfalls fremd. Dafür sorgt ein mehrteiliges, 46 Millimeter großes          Titangehäuse            mit

Kronenschutz und automatischem Heliumventil. Die einseitig drehbare Lünette mit Keramik-Einlage umrahmt die Anzeigen der zentralen Minute, der kleine Sekunde bei 9 Uhr, der kleine Stunde bei 3 Uhr sowie des Datums bei 6 Uhr. Dahinter arbeitet das auf dem SW 220 basierende Automatikwerk Oris Cal. 749 Regulateur mit einer 38-stündigen Gangreserve.

Getragen wird die auf 2.000 Exemplare limitierte Tubbataha wahlweise an einem Band aus Kautschuk oder Titan samt Verlängerung. Erstere Variante hat einen Preis von 2.300 Euro, während zweitere für 2.500 Euro erhältlich ist.  www.oris.ch




27-04-12

Stilsicher im Rennen

Die Tissot T-Race MotoGP

Seit nunmehr 12 Jahren ist Tissot in der MotoGP – der Königsklasse des Motoradrennsports – engagiert. Die Zweiräder der Serie erreichen bei enormen Beschleunigungen Höchstgeschwindigkeiten jenseits der 330 km/h. Tissot präsentiert nun mit der neuen T-Race MotoGP das uhrmacherische Gegenstück zu dieser faszinierenden Dynamik. Der Zeitmesser strahlt allein über die leuchtend gelben T-Linien des Silikonarmbands eine unmissverständliche Botschaft aus. Zudem ist das Zifferblatt einer sportlichen       Instrumentenanzeige

nachempfunden und die Form der Lünette einer Bremsscheibe. Verschiedene Karbon-Elemente, wie sie auch bei den Motorrädern verwendet werden, sorgen für die nötige Robustheit. Das derart verstärkte Edelstahlgehäuse ist bis 10 bar wasserdicht. In seinem Inneren zieht das automatische Chronographenkaliberr C01.211 zuverlässig seine Runden.

Die auf 2012 Exemplare limitierte Edition wird in einer Geschenkverpackung samt Uhrenbeweger ausgeliefert.  www.tissot.ch




25-04-12

Jederzeit sportlich

Neues von Certina

Certina sicherte sich im vergangenen Jahr seinen Anteil am allgemeinen Boom der Uhrenbranche und konnte in verschiedenen asiatischen und europäischen Märkten die Verkaufsergebnisse steigern. Zudem kehrte die Sportuhrenmarke in den britischen Markt zurück und stieß auch dort auf eine positive Resonanz. 2012 legt das Unternehmen mit einer Reihe neuer Modelle nach, von denen wir drei vorstellen wollen.


Gemeinsamen sind dem Trio die Buchstaben "DS" im Namen, welche seit über 50 Jahren für das doppelte Sicherheitskonzept von Certina stehen. Das System umfasst ein umfangreich verstärktes Gehäuse inklusive Saphirglas und hermetischen Abdichtungen, über das auch die DS 1 Automatik verfügt.
Der zurückhaltend gestaltete Zeitmesser  verbindet  Retro-Stil  mit

modernen Elementen. Vor dem anthrazitfarbenen Zifferblatt mit römischen Ziffern laufen vernickelte Zeiger mit Superluminovabeschichtung. Zwischen 4 und 5 Uhr ist ein äußerst dezentes Datumsfenster eingelassen.
Für das Werk fiel die Wahl auf das automatische ETA 2824-2 Kaliber. Es befindet sich in einem 39 Millimeter durchmessenden Edelstahlgehäuse samt Sichtboden, welches an verschiedenen Bändern getragen wird.  
Nicht zuletzt ein starkes Argument für die DS 1 Automatik ist ihr Preis. So ist die abgebildete Version mit braunem Lederarmband bereits für 550 Euro erhältlich.


Optisch weitaus auffälliger erscheint der DS Action Diver Automatik Chronograph, das neueste Modell der Extremsportreihe DS Action. Es erfüllt die ISO-Norm 6425 für Taucheruhren problemlos und ist dank Verschraubungen an Krone, Drückern und Gehäuseboden bis 20 bar wasserdicht. Das 45,2 Millimeter große Edelstahlgehäuse verfügt über      eine      einseitig      drehbare

Lünette, die mit einer Superluminovabeschichtung versehen ist. Getragen wird es an einem Band aus Edelstahl oder Kautschuk mit Sicherheitsfaltschließe und  Tauchverlängerung.
Das Automatikwerk ETA 7753 stellt als Zusatzfunktionen eine Kleine Sekunde, einen 30 Minuten Zähler sowie eine Datumsanzeige zur Verfügung. Je nach ausgewähltem  Band hat das Modell einen Preis von 1.670 bzw. 1.690 Euro.

 

Dritter im Bunde ist der DS First Chronograph. Der elegante und sportliche Zeitmesser besticht vor allem durch seine schnörkellose Gestaltung, für welche das übersichtliche, perfekt ablesbare Zifferblatt maßgeblich ist. Dort finden sich neben der zentralen Zeitanzeige verschiedene Zähler, die Kleine Sekunde sowie eine Datumsanzeige. Als Antrieb dient das Quarz-Kaliber ETA 251.262.
Eingerahmt wird dieses Arrangement      von       einem       41

Millimeter durchmessenden Gehäuse aus Edelstahl, das durch eine Keramiklünette komplettiert wird. Der Preis des DS First Chronograph beträgt 710 Euro.  www.certina.ch




24-04-12

Mechanik fürs Grün

Die Trans Atlantic von Jaermann & Stübi


Jaermann & Stübi ist auf mechanische Zeitmesser mit Zusatzfunktionen für Golfspieler spezialisiert. Die neue Trans Atlantic stellt eine Premiere in der Kollektion dar, denn sie ist die erste Uhr des Hauses mit einem COSC zertifizierten Chronometerwerk. Zudem wird mit ihr eine Umrechnungstabelle auf der Drehlünette eingeführt, welche wichtige Distanzen in Yards und Metern anzeigt, und dem Spieler somit gegebenenfalls die Wahl des Schlägers erleichtert. Weiterhin verfügt das Modell über verschiedene Zähler für die Anzahl der Schläge auf dem aktuelle Lochs sowie den Gesamtscore. Über die Drehlünette kann nach der Partie der gespielte Score mit dem Handicap verglichen werden.

Da während des Golfschwungs beachtliche Kräfte auf das Handgelenk wirken, ist die Trans Atlantic mit einem Shock-Absorber ausgestattet. Dieser schützt das Kaliber A10, welches mit  Côtes-de-Genève-Schliff sowie blauen Schrauben veredelt ist, und eine Gangreserve von 42 Stunden bereit stellt. Das Modell hat einen Preis von 7.400 Euro.  www.jaermann-stuebi.com




23-04-12

Digitale Dynamik

Neue I-Gucci XXL Sport Modelle

Gucci präsentiert weitere Neuheiten der I-Gucci Sport Kollektion. Charakteristisch sind deren perforierte Kautschukarmbänder, welche in Schwarz, Orange und Kobaltblau erhältlich sind. An ihnen liegt das Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl, das einen stattlichen Durchmesser von 49 Millimeter aufweist und bis 5 bar wasserdicht ist. Das Digitaldisplay hinter Saphirglas ist in zwei Farbvarianten erhältlich. Es zeigt zwei Zeitzonen und das Datum an, verfügt zudem über     eine    Reihe    von    weiteren

Funktionen, darunter Chronograph, Dual-Chronograph, Countdown-Zähler, Tachymeter, Schrittzähler und Anwendungen für Segler, die speziell für die Zeitnahme bei einer Regatta entwickelt wurden. Die eigentliche Zeitanzeige ist sowohl in digitaler als auch analoger Form möglich. Guccis sportliches und funktionales Quarzmodell ist für 1.195 Euro erhältlich.   www.guccitimeless.com




20-04-12

Die Zeichen der Zeit

Neue Modelle von Raymond Weil

Raymond Weil gehört zu den letzten unabhängigen Schweizer Uhrenunternehmen, welche sich noch in Familienhänden befinden. Exemplarisch für die Bandbreite des Portfolios stehen zwei in diesem Jahr lancierte Modelle.


Die Linie Maestro wird um ein weiteres Modell in Roségold erweitert – der Petite Seconde Or Rose. Die namensgebende Kleine Sekunde ist bei 6 Uhr inmitten eines klassischen Ensembles positioniert: Rotgoldene römische Ziffern und elegant geformte Zeiger heben sich fein von dem Clou de Paris Dekor des schwarzen, galvanisierten Zifferblatts ab.
Eingebettet ist die Anzeige in ein 39,5 Millimeter durchmessendes Gehäuse, welches beidseitig mit Saphirglas abgeschlossen und bis 5 bar wasserdicht ist. In dessen Inneren schlägt das automatische Kaliber RW4250 mit einer Gangreserve von 38 Stunden. Unter den Komponenten   befinden sich 31 Lagersteine.  Die  Petite Seconde

Or Rose wird an einem braunen Band aus Kalbleder getragen. Sie hat einen Preis von 1.490 Euro.


Der dynamische Urban Black Chronograph stellt hingegen einen weiteren sportlichen Höhepunkt der Freelancer Reihe dar. Vor dem tiefschwarzen Hintergrund geben rote und weiße Zeiger und Indices den Ton an. Deren stimmiges Zusammenspiel ermöglicht es, dass auf dem Zifferblatt trotz der beachtlichen Fülle an Anzeigen die Übersicht keinerzeit verloren geht. Neben zentralen Stunden und Minuten, stellt das Werk eine Kleine Sekunde, ein Tages- und Datumsfenster sowie Zähler für 30 Minuten und 12 Stunden zu Verfügung. Komplettiert wird die Anzeige durch die granatrote Tachymeterskala.
Der sportlichen Ausrichtung entsprechend  ist  das  schwarze, 42

Millimeter große Edelstahlgehäuse mit PVD-Beschichtung bis 10 bar wasserdicht. Es beherbergt das Automatikkaliber RW5000 mit einer 46-stündigen Gangautonomie und 25 Steinen. Für das Band kommt widerstandfähiges Kalbsleder zum Einsatz. Der Urban Black Chronograph ist für 2.690 Euro erhältlich.  www.raymond-weil.com

 


18-04-12

Das neue Gesicht der Tradition

Frischer Wind bei Girard-Perregaux

Welche Leidenschaft steckt hinter der Ambition eines jungen Uhrmachers oder einer jungen Uhrmacherin, sich tagtäglich technisch hochkomplizierten Uhren zu widmen? Wie 'ticken' diese jungen Leute, die einem tradierten Handwerk ein neues Gesicht verleihen?


Acht junge Talente

Girard-Perregaux hat das Leben von acht jungen Uhrmachern beziehungsweise Uhrmacherinnen, ihren Familien und Hobbys näher beleuchtet und stellt sie auf der Young Watchmakers Tour, die in den weltweit größten Städten Station macht, persönlich vor. Ergänzend dazu findet man das Online-Journal "The New Face of Tradition, Eight Young Watchmakers and the Art of Making Time" auf der Website von Girard-Perregaux und einen anschaulichen Katalog als Printversion.


Ines Patoz persönlich

Eine dieser jungen Wilden ist Ines Patoz. Und so sieht es aus, wenn sie im Online-Journal von sich erzählt:

 

Neuer Online-Auftritt

Passend zu so viel Jugendlichkeit hat Girard-Perregaux auch die eigene Website einem Relaunch unterzogen, welche jetzt ebenfalls in einem gänzlich frischen Stil daher kommt:

 
www.thenewfaceoftradition.com



17-04-12

Opus magnum

Die Lange 1 Tourbillon Ewiger Kalender

A. Lange & Söhne erweitert die Glashütter Reihe exklusiver Zeitmesser um einen neuen Meilenstein. Das Modell vereint mit Tourbillon und Ewigem Kalender zwei klassische Komplikationen der Haute Horlogerie.


Auf dem dezentral aufgebauten Zifferblatt ist der Ewige Kalender so integriert, dass die Ablesbarkeit der Zeitanzeige nicht im Mindesten beeinträchtig wird. Das Kalendarium zeigt sich gar erst auf den zweiten Blick. Dem frontalen Blick gänzlich entzogen ist hingegen das Tourbillon mit patentiertem Sekundenstopp, auf dessen Gegenwart lediglich ein dezenter Schriftzug hinweist. Entsprechend aufgeräumt und ausgewogen präsentiert sich das Zifferblatt aus massivem Silber.

Um         diese         Aufteilung         zu

ermöglichen, wird die Darstellung der Monate des Kalenders über einen außen liegenden, rotierenden Ring realisiert. Eine zum Patent angemeldete Erfindung. Die verschiedenen Anzeigen – Großdatum, retrograder Wochentag, Monatsring, Schaltjahr und Mondphasenanzeige – bedürfen erstmals in knapp 88 Jahren einer Korrektur, welche leicht durchführbar ist.


Das versteckte, nur durch den Saphirglasboden zu betrachtende Tourbillon rotiert einmal pro Minute um die eigene Achse, um den Einfluss der Schwerkraft auf die Exzenter Unruh zu kompensieren. Damit wird eine äußerste Präzision erreicht, die in optimalen Gangwerten mündet.

Insgesamt 624 Komponenten und 68 Steine umfasst das Uhrwerk, welches von Hand dekoriert, montiert und in fünf Lagen feinreguliert ist. Gold, Silber und Platin finden für die verschiedenen Teile Verwendung. Die maximale Gangreserve von 50 Stunden steht dank des besonders effektiven Automatikaufzugs schon nach kurzer

Tragezeit zur Verfügung.

Die Lange 1 Tourbillon Ewiger Kalender ist in einem 41,9 Millimeter großen Gehäuse aus Rotgold erhältlich. Zudem wird eine auf 100 Exemplare limitierte Variante in Platin angeboten. Beide Zeitmesser werden an einem handgenähten Krokoband getragen.  www.alange-soehne.com




16-04-12

Vintage in Bronze

Chimera U-51 von U-Boat

Die Uhren der relativ jungen italienischen Marke U-Boat zeichnen sich vor allem durch ihren hohen Wiedererkennungswert aus. Charakteristisch sind große Zifferblätter in wuchtigen Gehäusen mit einem militärisch-technischen Design. Ganz diesen Vorgaben entsprechen auch die beiden neuesten Vintage-Kreationen, die in warmen Braun- und Bronzetönen gehalten sind.


Angetrieben werden die Modelle Chimera U-51 "Bronze" und "B and B" von einem Automatikwerk samt Chronograph, in welchem 25 Steine verbaut sind und das über eine Gangreserve von 44 Stunden verfügt. Die Anzeige besteht aus zwei sich überlagernden Zifferblättern. Das untere wurde bei Zählern und Stundenindices mittels Laserschnitt   geöffnet.   Darüber   ist

ein zweites Blatt aus gebräuntem Glas gelagert, das mit verschiedenen Markierungen bedruckt ist.


Die Anzeige ist in ein 46 Millimeter großes Gehäuse mit den typischen, übergroßen Drückern und der massiven Krone eingefasst. Als Material kommt Bronze zum Einsatz, beim Modell B and B zusätzlich mit einer schwarzen PVD-Beschichtung versehen. Um eine Wasserdichtigkeit von 10 bar zu gewährleisten, sind die Lünette und der  Gehäuseboden  auf  besonders

solide Weise miteinander verschlossen. Durch das Glas des Bodens lassen sich der silberne, mit Rhodium beschichtete Rotor und weitere Werksteile beobachten.

Getragen werden beide Zeitmesser an einem braunen Kalbslederband. Sie sind auf jeweils 300 Exemplare limitiert.  www.uboatwatch.it




13-04-12

Präzise Stärken

Neue C2 Chronographen von Concord

Concord bereichert die Kollektion C2 durch zwei neue Chonographen, in denen unverkennbar die Gene der bereits etablierten C2 Modelle stecken.


Die spannende Kombination aus Winkeln und Kurven, bestimmt durch harmonische Proportionen, verleiht dem Duo seinen aussagekräftigen Charakter. Die für Concord typischen Schutzansätze der Lünette werden auch hier im inneren Lünettenring zu Stundenindizes umgewandelt. Bei 9 und 6 Uhr sind die Zähler des Chronographen positioniert, während die rotierende Sekundenscheibe bei 3 Uhr das mehrschichtige Zifferblatt optisch ausbalanciert. Die Zeiger sind wahlweise     mit      Rhodium     oder

Roségold sowie Superluminova beschichtet.

Herz der Konstruktion ist ein ETA 2894-2. Das Automatikwerk verfügt über 37 Rubine und erreicht eine 42-stündige Gangreserve. Es ist mit Côtes de Genève Gravuren sowie dem Schriftzug der Marke verziert, zudem rhodiniert.
Umschlossen wird das Kaliber von einem 43 Millimeter großen Gehäuse aus Edelstahl. Dieses ist mit einer PVD-Beschichtung und optional roségoldenen Dekorelementen versehen. Seine grundsätzliche Solidität, zwei Millimeter starkes Saphirglas und ein         sechsfach        verschraubter

Gehäuseboden ermöglichen eine Wasserdichtigkeit bis 10 bar. Das sich anschließende schwarze Armband besteht aus Alligatorleder.  

Die beiden Chronographen, die sich farblich und beim Material einiger Komponenten unterscheiden, sind ab Herbst 2012 erhältlich. www.concordwatches.com




12-04-12

Neue Wege

Der Tourbillon Quantième Perpétuel von Antoine Martin

Antoine Martin ist ein junges Unternehmen, hinter dem aber mit Martin Braun ein etablierter Kopf der Uhrmacherei steht. Dieser sorgte zu Beginn der 2000er Jahre mit seiner eigenen Uhrenmarke für Aufsehen, welche exklusive Zeitmesser mit astronomischen Komplikationen entwickelte. Später orientierte sich der Uhrmacher neu und trat Anfang 2011 als Mitbegründer von Antoine Martin wieder in Erscheinung.

Dort hat man klare Ambitionen und will zur weltweit anerkannten Uhrenmanufaktur werden, die bei Technik und Design neue Maßstäbe zu setzen vermag. Zur diesjährigen Baselworld stellte die Marke nun ihr zweites großes Projekt vor, bei dem Tourbillon und Ewiger Kalender kombiniert werden – den Tourbillon Quantième Perpétuel.

 

Dessen 65-teiliges, fliegendes Tourbillon wiegt bei einem Durchmesser von 14,1 Millimetern gerade einmal 0,62 Gramm. Es ist auf dem Zifferblatt prominent hervorgehoben, so dass zwischen Tourbillon, das gleichzeitig als Sekundenanzeige fungiert, und darüber liegendem Saphirglas nur noch der zentrale Minutenzeiger Platz findet. Die Stundenanzeige ist hingegen dezentral positioniert. Komplettiert wird das Zifferblatt durch die Anzeigen des Ewigen Kalenders.
Als Materialien kommen für das Uhrwerk bei Anker, Ankerrad und Ellipse Silizium zum Einsatz, die Unruh besteht aus Neusilber, der Tourbillonkäfig aus ist zwei Goldringen gefertigt.  Eingebettet  ist

der Handaufzug mit 6-tägiger Gangreserve in ein Gehäuse aus wahlweise Rosé- oder Weißgold, welches an einem Band aus Alligatorleder liegt.
Exklusive Technik in Verbindung mit einem außergewöhnlichen Design und erlesenen Materialien – weitere Kreation von Antoine Martin werden folgen. www.antoinemartin.ch





10-04-12

Zeitlose Komplikationen

Neue Modelle von Patek Philippe


Der Ewige Kalender hat bei Patek Philippe eine besondere Tradition. Bereits im 19. Jahrhundert gehörte die Komplikation zu den beliebtesten in Genfer Taschenuhren. Im Jahr 1925 präsentierte die  Manufaktur  dann  die  weltweit

erste Armbanduhr mit ewigem Kalender. Nun zeigt man mit der Referenz 5940 einen solchen in einem kissenförmigen Gehäuse aus 18 Karat Gold. Der Zeitmesser beeindruckt bei einer Höhe von lediglich 8,6 Millimetern vor allem mit seiner schlanken Silhouette. Das aus 275 Einzelteilen zusammengesetzte Kaliber 240 Q misst trotz des automatischen Aufzugs eine Höhe von nur 3,88 Millimetern. Der darin gehende ewige Kalender bedarf im Jahr 2100 einer ersten Korrektur, um danach für weitere 100 Jahre stets das richtige Datum anzuzeigen. Ähnliche Präzision           gilt           für            die

Mondphasenanzeige und jene der Uhrzeit. Deren Gangabweichung bewegt sich im äußert engen Rahmen von -3 und +2 Sekunden pro Tag, wie es vom Patek Philippe Siegel gefordert wird.


Aufsehen erregte die Manufaktur in den letzten Jahren auch durch den Start einer Chronographen Initiative 2005. In nur sieben Jahren lancierten die Genfer seitdem acht Chronographenwerke. Insgesamt umfasst das Portfolio von Patek Philippe übrigens mehr als 50 Manufakturwerke. Eines davon arbeitet in der neuen Referenz 5204, einem Schleppzeiger Chronograph mit ewigem Kalender. Dieser verfügt über einen 30 Minutenzähler, eine kleine laufende Sekunde und erreicht eine Gangautonomie von 65 Stunden. Der Schleppzeiger Mechanismus wurde eingehend überarbeitet und mit neuen technischen                     Innovationen

perfektioniert. Insgesamt umfasst das Werk 496 Einzelteile. Trotz des Umfangs der Komplikationen gibt sich das silberfarbene Zifferblatt, welches aus 18 Karat Gold gefertigt ist, übersichtlich und aufgeräumt. Es ist in ein 40 Millimeter durchmessendes Gehäuse aus Platin eingelassen. Getragen wird das Modell an einem Band aus Alligatorleder, dessen Schließe aus Platin gefertigt ist.  www.patek.com

 


10-04-12

Neuer Glanz in Titan

Der Belisar Chronograph Titan von Union Glashütte

Durch die Verwendung von Titan erstrahlt der Belisar Chronograph in einem ganz neuen Licht, der leichte Werkstoff unterstreicht perfekt dessen klassische Ausrichtung mit den sportlichen Anleihen. Der fein schimmernde Sonnenschliff des anthrazitfarbenen  Zifferblatts harmoniert auffallend mit dem Grauton des 43 Millimeter großen Gehäuses. Darauf abgestimmt sind die warmen Brauntöne des geprägten Lederbandes. Alternativ ist ebenfalls ein fünfgliedriges Band aus Titan erhältlich. Im Inneren arbeitet das veredelte Glashütter Kaliber U 7753 mit einer Gangreserve von 46 Stunden.  Neben der zentralen Anzeige von Stunden und Minuten sowie eine kleine Sekunde, treibt es die drei Zähler des Chronographen und die Datumsanzeige an. Dabei kann das Werk durch den verschraubten Saphirglasboden betrachtet werden. Der Belisar Chronograph Titan kostet am Lederband 2.850 Euro, die Ausführung mit Titanband hat einen Preis von 3.100 Euro.
www.union-glashuette.com

 


05-04-12

Schwarzer Asphaltkönig

Der Oris Artix GT Chronograph

Oris erweitert in diesem Jahr die sportliche Kollektion um den Artix GT Chronograph, der ganz seinem Namen entsprechend mit zahlreichen Verweisen auf den Motorsport ausgestattet ist.


Eines der Highlights ist die kleine Sekunde bei 9 Uhr, deren neu entwickelter retrograder Mechanismus an den Drehzahlmesser eines Rennwagens erinnert. Drehungen lassen sich auch mit der Keramiklünette vollziehen, welche für besseren "Grip" mit Gummi beschichtet ist. Die darin liegende Tachymeterskala samt Minuten- und

Stundenmarkierungen führt das Thema weiter, in welches sich die sportlichen Zähler auf 12 Uhr und 6 Uhr nahtlos einfügen. Minuten- und Stundenzeiger heben sich  dank  Superluminova-Einlagen  jederzeit  vor dem

schwarzen Hintergrund des Zifferblatts ab. Das Automatikwerk (ETA 7750) im Inneren stellt zusätzlich eine bei 6 Uhr positionierte Datumsanzeige bereit. Vor einem Druck bis 10 bar wird es von dem mehrteiligen, 44 Millimeter großen Edelstahlgehäuse geschützt. Für das Armband sind verschiedenen Materialien wählbar. Dementprechend liegen die empfohlenen Preise des Artix GT Chronograph zwischen 2.650 Euro und 2.950 Euro.  www.oris.ch




04-04-12

Skelettiertes Einzelstück

Die Blue Danube von Grieb & Benzinger

Zu Beginn des Jahres präsentierte das Spezialatelier Grieb & Benzinger ein exklusives Trio von Unikaten im Gesamtwert von 1,2 Millionen Euro. Die Zeitmesser sind die weltweit schwersten Platinuhren mit Komplikationen. Mehr noch beeindrucken sie aber durch ihre technischen Feinheiten.


Eines der Modelle ist die Blue Danube, ein skelettierter Minutenrepetition Split Seconds Chronograph. Wie die anderen basiert es auf einem seltenen Kaliber von Patek Philippe aus dem Jahr 1890. Dieses wurde komplett in seine über 400 Einzelteile zerlegt, modifiziert und neu zusammengesetzt.  Verziert   ist  das

Werk nun  mit Guillochierungen und Handgravuren. Platinen und Brücken sind mit Rhodium oder Roségold überzogen, während die Grundplatine – ein Wiedererkennungsmerkmal jedes Modells von Grieb und Benzinger – mit blauem Platin beschichtet ist. Als weiteres Highlight ist das skelettierte Zifferblatt aus massivem Sterlingsilber mit einem Original Breguet Frost Finish versehen. Es ruht in einem 43 Millimeter durchmessenden Gehäuse aus Platin. Die Restauration des Zeitmessers nahm über 6 Monate in Anspruch. Das Unikat wird an einen Sammler für 350.000 Euro abgegeben. www.grieb-benzinger.com


Wie die Blue Danube erschaffen wurde, kann in diesem Video verfolgt werden.




03-04-12

Die Polo Sport Edition

Der Patravi ChronoDate Polo Edition von Carl F. Bucherer

Im stabilen Gehäuse des Chronographen arbeitet mit dem CFB 1956.1 ein eigens für diese limitierte Serie entwickeltes Manufakturwerk. Neben Zählern für Minuten und Sekunden stellt es Großdatum und kleine Sekunde als Zusatzfunktionen bereit. Dafür wurden 49 Steine in dem Kaliber verbaut, welches eine Gangreserve von 42 Stunden erreicht. Besonders robust gibt sich das umschließende, knapp 45 Millimeter große        Edelstahlgehäuse        mit

verschraubter Krone und beidseitig entspiegeltem und gewölbten Saphirglas. Auf dem Zifferblatt im Inneren findet sich neben dem Logo der German Polo Tour ein weiterer Verweis auf den exklusiven Sport. So wurde die Minutenanzeige des Chronographen in einem Totalisator bei 9 Uhr platziert, welcher in vier abwechselnd Gelb und Rot umrandeten Vierteln à 7,5 Minuten unterteilt ist. Diese beschreiben die maximale Dauer eines Polo-Spielviertels, genannt "Chukka", inklusive Reservezeit. Mit dem Blick auf das Handgelenk ist die Restspieldauer für den Träger somit jederzeit mühelos ersichtlich.

Das Modell ist auf 100 Exemplare limitiert und zu einem Preis von 5.900 Euro erhältlich.  www.carl-f-bucherer.com




30-03-12

Idee in Platin  

Die One Hertz Platinum von Grönefeld

Seit Johan Grönefeld 1912 im Schatten der Basilika des niederländischen Ortes Oldenzaal eine kleine Werkstatt eröffnete, werden an jener Stelle exklusive Zeitmesser gefertigt. 100 Jahre später sind es seine Enkel Bart und Tim Grönefeld, welche die kleine Dynastie von Uhrmachern mit außergewöhnlichen Modellen wie der One Hertz weiterführen.


Diese wurde vor zwei Jahren als mittlerweile ausverkaufte Serie in Edelstahl lanciert. Wenig später folgte eine weitere limitierte Variante mit Roségold-Gehäuse und in diesem Jahr schließlich die exklusivste Ausführung in Platin.


Auf dem Zifferblatt werden Stunden und Minuten dezentral bei 2 Uhr angezeigt. Weitaus raumgreifender ist die große Sekundenanzeige inklusive besonderer Komplikation: Ihr Zeiger springt in vollen Schritten, eine üblicherweise nur von Quarzuhren bekannte Bewegung. Bei 3 Uhr verweist die Anzeige für das Stellen und Aufziehen auf ein weiteres,  hochinteressantes  Detail.

Denn die One Herz wird nicht mittels Ziehen, sondern Drücken der Krone gestellt. Tut man dies, bewegt sich der kleine Zeiger auf S (Setting) und das Werk wird gestoppt. Beim erneuten Drücken wandert der Zeiger zurück auf W (Winding) und der Aufzug läuft weiter. Komplettiert wird das Zifferblatt schließlich durch die Anzeige der verbleibenden Gangreserve.

 

Das für diese Feinheiten verantwortliche Werk wurde komplett im Hause Grönefeld entwickelt. Es besteht aus 285 Komponenten und 39 Lagersteinen, verfügt über zwei Federhäuser und erreicht eine Gangautonomie von 72 Stunden. Umschlossen wird es von einem 43 Millimeter durchmessenden und 12,5 Millimeter hohen Gehäuse, welches bis  3  bar  wasserdicht  ist.

Für das handgefertigte Armband kommt mattschwarzes Alligatorleder zum Einsatz, die Schließe besteht aus Platin.


Die One Hertz Platinum ist auf 12 Exemplare limitiert und hat einen Preis von 79.500 Euro.  www.gronefeld.nl




29-03-12

Ein amerikanischer Traum

120 Jahre Hamilton und neue Modelle

Hamilton verbindet wie keine andere Uhrenmarke amerikanischen Lifestyle mit Schweizer Präzision. Das Unternehmen hat mittlerweile ein Dutzend bewegte Jahrzehnte hinter sich.


Filme und Flieger

Mehr als nur eine Randerscheinung in der 120-jährigen Geschichte sind die Ausflüge ins Filmbusiness. Denn in über 400 Hollywood Produktionen sind die Zeitmesser zu sehen. So beauftragte z. B. der geniale Stanley Kubrick das Unternehmen in den 1960er Jahren, futuristische Uhren (rechts im Bild) für  einen  neuen  Film  zu designen,

der bald Filmgeschichte schreiben sollte – "2001: A Space Odyssey". Aber auch in zahlreichen späteren Streifen kamen die Hamiltons auf Screentime – in "Stirb langsam" etwa, oder "Men in Black".


Mindestens ebenso zentral für das Selbstverständnis der Marke ist ihre Verbundenheit mit der Fliegerei. Seit 1919 sind die Uhren in diversen Höhen unterwegs und begleiteten die Pioniere der Luftfahrt. In den 1930er Jahren wurde Hamilton offizieller Ausstatter des ersten amerikanischen Airmail Service und spielte fortan eine bedeutende Rolle im Rahmen der Kommerzialisierung des Luftverkehrs. Dabei kamen aber auch romantischere Abenteuer, wie erste Erkundungsflüge über den Nordpol, nicht zu kurz. Heute noch begleitet Hamilton beispielsweise den Kunstflieger Nicolas  Ivanoff und

sponsert große internationale Flugshows in den USA und Deutschland.


Zwei neue Modelle

Im Jubiläumsjahr muss der eigenen Tradition natürlich hinreichend gedacht werden, weshalb die Marke zwei besondere Zeitmesser entworfen hat – die Khaki Navy Pioneer und den Khaki X-Patrol.


Die Khaki Navy Pioneer soll an frühere Marine Chronometer erinnern und ist gleichzeitig Armband- als auch Tischuhr. In Anspielung auf das Jahr der Unternehmensgründung ist sie auf 1892 Exemplare limitiert. Exklusive Dekorationen und Gravuren verleihen dem Modell angemessenen Glamour, der zuverlässige Handaufzug im Inneren die nötige Bodenständigkeit. Das silberfarbene Zifferblatt hinter den prägnanten,  blauen  Zeigern  ist  mit

einem Samtfinish versehen. Umschlossen wird es von einem bis 10 bar wasserdichten, knapp 47 Millimeter großen Edelstahlgehäuse. Das Armband ist aus braunem Leder gefertigt. Ab November wird das Modell zu einem Preis von 2.200 Euro erhältlich sein.


Unverkennbar der Luftfahrt entnommen ist die Inspiration für den Khaki X-Patrol. Dank dem neuen Kaliber H21 gibt sich die Fliegeruhr besonders ganggenau und mit einer 60-stündige Gangreserve gleichsam ausdauernd. Zudem ist das Modell ein echter Kosmopolit, denn verschiedene Einheiten können nach dem metrischen oder britischen Maßsystem angezeigt werden.   Das   findet   in  einem   42

Millimeter durchmessenden Edelstahlgehäuse statt, welches bis 10 bar wasserdicht ist und an einem Band aus Leder, Kautschuk oder Edelstahl getragen wird. Lanciert wird der Zeitmesser im Juni zu einem Preis von 1.295 Euro.  www.hamiltonwatch.com

 



26-03-12

Der Rennsportler

Die neue Speedmaster Racing von Omega

Die Zifferblätter der ersten Omega Speedmaster waren von den Armaturenbrettern italienischer Autos inspiriert. Auch das neue Modell ist eine Hommage an den Motorsport. Der Chronograph präsentiert sich mit einem 40 Millimeter großen, bis 10 bar wasserdichten Edelstahlgehäuse mit mattschwarzem Tachymeterring aus Aluminium auf der Lünette. Der verschraubte Gehäuseboden zeigt das berühmte Seepferdchen-Emblem. Zifferblatt und Zähler, welche mit einem "Clou de Paris" Dekor versehen wurden, sind in verschiedenen Farbkombinationen erhältlich. Mechanisches Herz ist das     Kaliber      3330      mit      dem

Säulenrad-Chronographenmechanismus, der Co-Axial Hemmung sowie einer Si14 Silizium-Spiralfeder. Damit ist für zuverlässige Zeitnahme und Gangstabilität gesorgt, welche auf 4 Jahre garantiert wird. Für das Armband stehen Edelstahl oder schwarzer Kautschuk zur Wahl. www.omegawatches.com

 


23-03-12

Die Zeit des Drachen

Die L.U.C. Tourbillon Dragon von Chopard

2012 ist das chinesische Jahr des Drachen, zu dem Chopard ein neues, exklusives Modell der Kollektion L.U.C. Tourbillon präsentiert. Dessen Uhrwerksbrücken ziert ein Abbild des legendären Wesens, das mittels einer besonderen Technik aufgebracht wird – der "Fleurisanne" Gravur. Bei diesem, mittlerweile rar gewordenen Verfahren bearbeitet der Graveur das Metall wie ein Bildhauer, indem er überschüssiges   Material   um   das

Motiv herum abträgt. Da die Reliefs vollständig von Hand geschaffen sind, werden die behandelten Stücke praktisch zu Unikaten.

 

Dieser erstaunlichen ästhetischen Feinheit ist die technische Qualität des Uhrwerks gänzlich angemessen. So verfügt der Handaufzug L.U.C 02.02-L dank      vierer     Federhäuser     (L.U.C.     Quattro-Technologie)     über   eine

Gangreserve von nicht weniger als 216 Stunden, also neun Tagen. Platinen und Brücken sind aus 18 Karat Roségold gefertigt. Neben dem "Genfer Siegel" trägt das Kaliber auch das Chronometerzertifikat des COSC.

Darüber liegt ein versilbertes und guillochiertes Zifferblatt aus 18 Karat Gold. Stunden- und Minutenzeiger sind vergoldet, während die kleine Sekunde über dem Tourbillon die Form eines blauen Pfeils angenommen hat. Der Status der Gangreserve wird bei 12 Uhr angezeigt.


Eingebettet ist dieses Arrangement in ein 39,5 Millimeter durchmessendes und 10,8 Millimeter hohes Gehäuse aus Roségold, welches an einem Band aus braunem Alligatorleder getragen wird. Die acht Exemplare der limitierten Serie haben einen Preis von jeweils 124.770 Euro.  www.chopard.com

 


22-03-12

Maritime Momente

Neue Taucheruhren von Tudor  

Tudor widmet das Jahr 2012 maritimen Erlebnissen und präsentiert mit der Heritage Black Bay und der Pelagos zwei Wassersportler mit moderner Technik und traditionellen Stilelementen.


Die Linienführung der Heritage Black Bay ist samt den schlanken Bandanstößen einer Taucheruhr des Jahres 1954 nachempfunden, welche ihrerseits bis in die 1980er Jahre weiterentwickelt wurde. Eindeutig Vintage Charme versprüht auch das leicht gewölbte Zifferblatt. Starke Kontraste und flächige Zeiger sowie Leuchtindices garantieren darauf  eine   optimale  Ablesbarkeit.

Die drehbare Lünette des 41 Millimeter großen, satinierten und polierten Edelstahlgehäuses ist in einem klassischen Bordeauxton gehalten. Garantiert ist eine Wasserdichtigkeit bis 20 bar. Im Inneren arbeitet das mechanische Uhrwerk mit Selbstaufzug und einer 38-stündige Gangreserve. Geliefert wird das mit einer neu entwickelten Faltschließe versehene Modell mit zwei Armbändern aus Textil und wahlweise Edelstahl oder Leder.

 

Auch die Pelagos verweist auf einen Stilcode, der die Geschichte der Marke und einige ihrer Kultmodelle von jeher gekennzeichnet hat. Als ambitioniertes Tauchinstrument ist sie bis 50 bar wasserdicht. Ihr 42 Millimeter durchmessendes, satiniertes Gehäuse ist aus Titan gefertigt und mit einem Heliumventil ausgestattet. Gut geschütztes Herz der      Pelagos    ist    ebenfalls    ein

Automatikwerk mit einer Gangreserve von 38 Stunden. Die drehbare Lünette, große Zeiger und Leuchtindizes setzten weitere sportliche Akzente. Das Titanarmband verfügt als Highlight über einen exklusiven, patentierten Federmechanismus durch den es sich beim Tauchen von selbst anpasst. Alternativ wird ein Kautschukarmband mit Verlängerung angeboten. www.tudorwatch.com




21-03-12

In extremen Tiefen

Die Deepsea Challenge von Rolex


Der Regisseur James Cameron hat angekündigt, in den kommenden Wochen versuchen zu wollen, mit einem speziellen U-Boot den tiefsten Punkt der Weltmeere in 11,2 Kilometern Tiefe zu erreichen. Der Tauchgang in den Marianengraben ist Auftakt für die Deepsea Challenge, ein gemeinsames Projekt von Cameron, der National Geographic Society und Rolex, das der Entdeckung und Untersuchung der Tiefsee gewidmet ist.


Anlässlich dieser Aktion hat die Manufaktur Rolex, welche bereits in den 1960er Jahren an einem ähnlichen Projekt – dem Tauchgang der legendären Trieste – beteiligt war, ein besonderes Modell entwickelt: die Oyster Perpetual Rolex Deepsea Challenge. Die experimentelle Taucheruhr garantiert Wasserdichte bis zu einem Druck, der dem in 12.000 Metern Tiefe entspricht. Sie ist praktisch eine extrem verstärkte Version der 2008 eingeführten und bis knapp 400 bar wasserdichten Rolex Deepsea. Der neue Prototyp hat einen Durchmesser von 51,4 Millimetern und   ist   28,5  Millimeter

hoch. Allein das Saphirglas ist 14,3 Millimeter dick, der Gehäuseboden aus Titan 5,3 Millimeter. Die Struktur des Stahlgehäuses basiert auf dem patentierten Ringlock-System, bei dem ein extrem wiederstandfähiger Edelstahlring praktisch das Rückgrat der Uhr bildet und eine derartige Druckresistenz ermöglicht. Tief im Inneren arbeitet das automatische Manufakturkaliber 3135 mit Sekundenstopp und einer Gangreserve von etwa 48 Stunden, welches Zeiger für Stunden, Minuten und Sekunden  sowie eine Datumsanzeige antreibt.


Getestet wurde das Modell in einem speziellen Überdruckbehälter sogar bis zu einem Druck von 1.500 bar – also 25% über der garantierten Wasserdichte. Unter diesen Bedingungen musste allein die Saphirglasfläche einer Totalbelastung von 17 Tonnen widerstehen. Insgesamt wirkten in dem Moment 40 Tonnen auf das standhaltende Gehäuse ein.  www.rolex.com




20-03-12

Offene Mechanik

Die Twenty-8-Eight Tourbillon von DeWitt

DeWitt gewährt mit dem Twenty-8-Eight Tourbillon tiefe Einblicke in die Mechanik des Kalibers DW8028, das erste komplett im eigenen Haus gefertigten Manufakturwerk. Die solide Uhrwerkskonstruktion entfaltet sich vorm Auge des Betrachters in ihrer ganzen Pracht. Dabei wird deutlich, dass hier nicht die Gestaltung eines möglichst schlanken, zierlichen Werks angestrebt, sondern robust und raumgreifend konstruiert wurde. 43 Millimeter durchmisst das Gehäuse aus 18 Karat Weiß- oder Roségold, das einem Druck von bis zu 10 bar widersteht.    Der    Handaufzug    mit

Tourbillon und einer 72-stündigen Gangreserve ist aus 185 Komponenten sowie 19 Rubinen gefertigt. Unruh, Hemmungsrad und Anker bestehen aus 18 Karat Gelbgold. Erhältlich ist auch eine Haute Joaillerie Ausführung, die mit insgesamt 140 Diamanten besetzt ist. Die Twenty-8-Eight Tourbillon wird an einem schokoladenbraunen oder mattschwarzen Band aus Alligatorleder getragen.   www.dewitt.ch




20-03-12

Goldenes Jubiläum

Der Historiador 13th Gold Special Edition von Cuervo y Sobrinos

1882 erweiterten Armando Rio y Cuervo und seine Brüder inmitten der abenteuerlichen, von Aufbruchsstimmung geprägten Atmosphäre Havannas das Schmuck- und Uhrengeschäft ihres Onkels Ramon. Bereits einige Jahrzehnte später gehörte das Unternehmen, welches lateinamerikanisches Lebensgefühl mit Schweizer Qualität verbindet, zu den renommiertesten Luxusuhren-Marken. Anlässlich dieses Geburtstags präsentiert Cuervo y Sobrinos in diesem Jahr den auf 130 Exemplare limitierten Historiador 13th Gold Special Edition mit einem Gehäuse aus 18 Karat Roségold. Der klassische Zeitmesser ist vom Design der 1950er Jahr inspiriert und extra flach

gehalten. In ihm arbeitet ein ETA 7001, welches mit Côte de Genève Verzierungen und Gravuren veredelt wurde. Neben Stunden und Minuten findet sich auf dem schwarzen Zifferblatt bei 6 Uhr eine bemerkenswert reduzierte kleine Sekunde. Getragen wird das Modell an Louisiana Alligatorleder. Sein empfohlener Verkaufspreis liegt bei 10.900 Schweizer Franken.  www.cuervoysobrinos.com

 


|Die Uhren News der Baselworld 2012|


16-02-12

Stein und Stahl

Pre-Basel-News von Mido

Auf der Baselworld 2012 stellt  Mido zwei sportliche Uhrenmodelle vor, die von der revolutionären Architektur zweier grundverschiedener Bauten inspiriert sind.
Die Kollektion Multifort wurde bereits 1934 lanciert, zwei Jahre nach der Einweihung der Hafenbrücke von Sydney. Deren architektonische Gestaltung

soll sich auch in dem Zeitmesser widerspiegeln, welcher nun mit Gangreservefunktion und Datumsanzeige erscheint. Unter dem von einer satinierten Scheibe eingefassten Zifferblatt arbeitet das mit 21 Steinen versehene Kaliber ETA 2897, verziert durch gebläuten Schrauben und eine mit Genfer Streifen dekorierte Schwungmasse. Es erreicht eine Gangautonomie von 42 Stunden. Geschützt wird das Automatikwerk durch ein 42 Millimeter großes, PVD beschichtetes  Edelstahlgehäuse, dessen Krone und Boden verschraubt sind. Die Robustheit resultiert nicht zuletzt in einer Wasserdichtigkeit     bis      10     bar.

Komplettiert wird der Sportler durch ein schwarzes Lederarmband mit roten Nähten. Eine Variante mit Stahlgehäuse und -armband ist ebenfalls erhältlich.
Die All Dial hingegen ist mit dem Kolosseum von Rom verbunden und teilt dessen    in    Stein    verewigte    Innovationskraft     und     sein    besonderes

Temperament. Sie feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum und erscheint dazu in einer vom Original inspirierten Auflage von 1.000 Stück. Auf dem Boden des 42 Millimeter durchmessenden und bis 10 bar wasserdichten Edelstahlgehäuses ist das Kolosseum eingraviert, während sich auf der gegenüberliegenden Anzeige römische Ziffern in Orange finden. Der Mittelteil des Zifferblatts ist zudem mit Sonnenschliffdekor satiniert. Angetrieben wird das COSC-zertifizierte Chronometer von dem ebenfalls verzierten Automatikwerk ETA 2836-2, welches über eine Gangreserve von 38 Stunden   verfügt.   Das   Modell  wird

durch ein satiniertes und poliertes Edelstahlarmband komplettiert. www.midowatches.de




|Die Uhren News der Inhorgenta|


09-02-12

Die lange Zählung

Die Ninth Mayan Underworld von De Bethune


Die außergewöhnliche Kreation von De Bethune steht ganz im Zeichen des ewigen Wandels. Inspiriert wurde sie vom Kalender der Maya und dessen neun Stufen der Entwicklung von  Welt und  Universum. Diese symbolisieren

eine über Milliarden von Jahren andauernde Evolution des Bewusstseins, welche nun abgeschlossen und somit der Weg für einen neuen Zeitzyklus bereitet ist. De Bethune möchte jener Art der Zeitmessung mit der "Ninth Mayan Underworld" huldigen und den Weg der Menschheit im Verlauf der Geschichte illustrieren. Auf dem goldenen Zifferblatt der Uhr befinden sich zwei handgravierte Ringe. Der äußere zeigt die Stunden mittels des Ziffersystems der Maya an, während der innere 20 Symbole für die verschiedenen Tage des Kalenders darstellt. Im Zentrum der Anzeige findet sich ein Zeichen, welches      für       eine      bestimmte

Zeiteinheit der sogenannten "langen Zählung" der Maya steht. Darunter arbeitet das hauseigene, von Hand verzierte Kaliber DB 2005 mit einer Gangreserve von 6 Tagen. Eingebettet ist es in ein 44 Millimeter großes Gehäuse aus Weißgold, das an einem Band aus Alligatorleder getragen wird. De Bethune fertigt lediglich 12 Exemplare dieser uhrmacherischen Erinnerung an eine vergangene, große Zivilisation. (hg) www.debethune.com




20-01-12

Das Handgelenk Gottes

Die King Power Diego Maradona von Hublot

Die argentinische Fußballlegende Diego Maradona gilt als Fan von Armbanduhren und verbindet in seiner Funktion als Markenbotschafter von Hublot Leidenschaft und Geschäft auf sportlich-elegante Weise. Der in Argentinien buchstäblich vergötterte Kicker kann es sich mit Blick auf den eigenen Ruf natürlich nicht leisten, eine fußballerische Herausforderung zu scheuen. Folglich trat Maradona am 17. Januar in Shanghai an der "Hublot One Million RMB Goal Shooting"-Torwand an und erzielte acht Treffer von verschiedener Wertigkeit. Die fällige Gewinnsumme wurde dem chinesischen Kinderhilfsprogramm gespendet.
Leer  ging  aber   auch  Maradona   nicht   aus,  denn  anlässlich  des  Events

präsentierte Hublot die auf 500 Exemplare limitierte "King Power Maradona". Deren in den argentinischen Nationalfarben gehaltenes Zifferblatt ziert die Unterschrift Maradonas. Das stolze 48 Millimeter große, bis 10 bar wasserdichte Gehäuse ist aus mikrogestrahlter Keramik gefertigt. Krone und Drücker bestehen aus Titan. Mechanisches Herz ist das aus 249 Komponenten und 28 Lagersteinen zusammengesetzte, skelettierte Chronographenwerk HUB4245 mit einer Gangautonomie von 42 Stunden. Getragen wird das Sondermodell an einem sportlichen Band      aus         Kautschuk      samt

Titanschließe. Erhältlich ist auch e

 
WOCHENSCHAU Wochenschau
Die Tudor Pelagos
Taucheruhr mit neuem Federmechanismus
 
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Diamanten
Die aktuelle Situation am Markt
 
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Maurice Lacroix CEO Dialog
Martin Bachmann beantwortet Kundenfragen
 
EDELMETALLKURSE (Stand 15.05.2012)
Gold (€/g):43,33
Palladium (€/g):16,25
Platin (€/g):38,15
Silber (€/kg):827,60
Rhodium (€/kg):3730,00

(Preisangaben ohne Gewähr)
 
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